Breitband-DSL-Versorgung auch im ländlichen Raum umsetzen.
Nicht nur für Firmen sondern auch für Privatnutzer werden schnelle Internetverbindungen immer wichtiger. Der Schwalm-Eder Kreis wie auch Schwalmstadt sind nur zu einem geringen Anteil mit dem schnellen und kostengünstigen Breitbandnetz ausgestattet.
Dies gilt vor allem für viele kleinere Orte z.B Allendorf/L, Michelsberg, Rörshain usw. die nicht in direkter Nähe zu Knotenpunkten der Telekom liegen. In Schwalmstadt besteht nur in wenigen Stadtteilen und Gebieten ein DSL-Zugang z.B in Treysa und Ziegenhain, teilweise jedoch nur mit reduzierter Geschwindigkeit (DSL-light) Die Telekom lässt mit ihrer unternehmerischen Ausrichtung den ländlichen Raum hängen, so CDU-Stadtverordneter Karsten Schenk. „Anfragen bei der Deutschen Telekom enden zumeist nur in einer zeitlichen Vertröstung der Kunden, ohne konkrete Zeitfenster zu nennen. Dies hilft dem Nutzer aber nicht weiter.
" Schenk weiter: "Aus meiner Sicht reagiert die Telekom erst dann, wenn eine starke Nachfrage mit der Androhung des Anbieterwechsels auftritt". Diese Nachfragemacht gilt es in Schwalmstadt zu organisieren. Karsten Schenk und die JU-Schwalmstadt bietet den Schwalmstädter Bürgerinnen und Bürgern an, bei Interesse an einem Breitbandanschluss ihre Anschrift auf der Internetseite http://www.ju-schwalmstadt.de
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„Ich werde die eingehenden Interessensbekundungen einige Wochen sammeln und dann mit einer hoffentlich großen Gruppe im Rücken mit Unterstützung von MdL Reinhard Otto bei der Telekom das Gespräch suchen. Über die weitere Entwicklung halte ich Sie an dieser Stelle bzw. über Email auf dem laufenden," so Schenk abschließend.
[26.02.2006]